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  • Scissor Sisters
    20.12.2002 Scissor Sisters 20.12.2002

    Scissor Sisters

    Scissor Sisters

    20.12.2002

    Scissor Sisters

    Scissor Sisters

    Ihr Debüt "Scissor Sisters" mit den Hitsingles "Comfortably Numb", "Take Your Mama", "Mary", "Laura" und "Filthy Gorgeous" bescherte den Scissor Sisters 2004 einen fulminanten Durchbruch. In Großbritannien wurden die Fünf New Yorker, die für ihre ungewöhnlichen, fast musicalhaft anmutenden Live-Auftritte bekannt sind, mit neunfach Platin ausgezeichnet und waren damit die erfolgreichste der Band des Jahres auf der Insel.

    Gut zwei Jahre nach ihrem spektakulären Aufstieg setzen die Scissor Sisters nunmehr an, um mit einem Donnerschlag wieder in die Pop-Atmosphäre des Planeten Erde einzutauchen. Ihre unfassbar energiegeladene Single "I Don't Feel Like Dancin'" hat weltweit zum exakten Gegenteil der im Titel enthaltenen Ansage geführt und für eine Explosion sämtlicher Tanzflächen zwischen Brooklyn, Birmingham und Berlin gesorgt!

  • Crystal Castles
    08.04.2010 Crystal Castles 08.04.2010

    Crystal Castles

    Crystal Castles

    08.04.2010

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  • Razorlight
    13.08.2004 Razorlight 13.08.2004

    Razorlight

    Razorlight

    13.08.2004

    Razorlight

    Razorlight

    Bereits 2004 haben Razorlight mit ihrem millionenfach verkauften Debütalbum "Up All Night" bewiesen, dass sie nicht nur in der Presse wie eine Bombe einschlagen, sondern auch dem letzten Hans und Franz eine Lektion in Sachen Talent und Ambition erteilen können. Genau dies stellten sie zwei Jahre später auch mit ihrem zweiten Werk "Razorlight" unter Beweis.

    Die erste Single "In The Morning" vereint die elementaren Persönlichkeiten, die Razorlight ausmachen. Johnny Borrell's Ambition für großes Songwriting wurde durch die Ankunft des "neuen" Drummers Andy Burrows noch mal auf eine höhere Stufe gestellt. Zusammen mit dem Bassisten Carl Dalemo und dem Gitaristen Björn Ågren, hat sich die Band über ihre Indie-Wurzeln hinaus entwickelt.

  • Mando Diao
    31.05.2005 Mando Diao 31.05.2005

    Mando Diao

    Mando Diao

    31.05.2005

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    Mando Diao
  • The Killers
    16.06.2004 The Killers 16.06.2004

    The Killers

    The Killers

    16.06.2004

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    The Killers
  • Snow Patrol
    09.09.2003 Snow Patrol 09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    Snow Patrol haben bereits einmal bewiesen, was in ihnen steckt. Vor gut zwei Jahren wurde ihre unvergessene Hymne über Liebe und Verlangen, "Run", veröffentlicht und katapultierte das Album "Final Straw" auf Platz drei der Albumcharts. Nachdem sie zu jenem Zeitpunkt bereits zehn Jahre als Band existiert hatten, war es die Kombination von Selbstbewusstsein, harter Arbeit und ihrer mitreißenden Mixtur aus verzerrtem britischem Rock und US-Alternative Gitarren-Pop, die Snow Patrol an die Spitze brachte.

    Gary Lightbody, seines Zeichens Sänger und Chef-Songwriter von Snow Patrol ist überzeugt, dass sich das Publikum seiner Band fast so fühlt, als sei es mit der Band befreundet. Der Beweis für seine These ist das Album "Eyes Open" - denn es ist eine Ansammlung von Songs geworden, die sämtliche Versprechen des Vorgängers "Final Straw" einlöst und sogar übertrifft. Ohne Frage ist "Chasing Cars" der atemberaubendste Track des Albums, in dem zugleich auch der innere Geist von "Eyes Open" liegt. Vielleicht liegt das auch an der Botschaft dieses Songs, denn laut Lightbody ist es "das reinste und aufrichtigste Liebeslied", das er je geschrieben hat.

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Johnossi Eyecatcher 2008

Bio

  • Johnossi | Johnossi 19.03.2010 | Johnossi Bio 2010

    Disziplin, harte Arbeit, Schlaflosigkeit, Verwirrung am Rande des Nervenzusammenbruchs und die Erkenntnis, dass Weiterentwicklung immer stattfinden muss: All das charakterisiert Johnossis drittes und ehrgeizigstes Album “Mavericks”. Die erste Single “What’s The Point” bündelt die gesamte Kraft des Duos und enterte auf Anhieb Platz #1 der Single-Charts in Schweden, dem Heimatland der Band.

    Zunächst ein paar Daten und Fakten: Johnossi ist ein schwedisches Duo, bestehend aus John Engelbert (Gesang, Gitarre) und Oskar Bonde (Schlagzeug), die beide in Stockholm leben. Seit 2004 musizieren sie zusammen, ein Jahr später veröffentlichten sie bereits ihr selbstbetiteltes Debütalbum auf einem kleinen Indie-Label. Im Sommer 2005 verhalf ihnen ihr atemberaubender Auftritt auf dem Hultsfred Festival zum endgültigen Durchbruch. Die Plattenfirma V2 nahm die Nachwuchshoffung unter Vertrag und so erschien 2006 das Erstlingswerk - ergänzt um ein paar neue Nummern - erneut. Der Nachfolger “All They Ever Wanted” ließ nicht lange auf sich warten. Produziert wurde das 2008er Werk von Jari Haapalainen (verantwortlich u.a. für The Concretes, Ed Harcourt, Camera Obscura). Die Publikums- und Kritikerlieblinge ”Man Must Dance”, ”Execution Song”, ”Santa Monica Bay”, ”18 Karat Gold” und ”Bobby” sind auf diesen beiden Alben zu finden.

    Über diese Fakten hinaus ist Johnossi eine dieser Bands, die live einfach zu überzeugen weiß. Jedes Konzert ist ein weiterer Beweis für die Brillanz, die die Band auf der Bühne versprüht. Nur ganz wenige Musiker können bei den Livequalitäten von John und Oskar mithalten. Das neue Album “Mavericks” wird der Band jetzt den nächsten Schritt auf dem richtigen Weg nach vorne ebnen. John Engelbert beschreibt diesen Schritt als einen schwierigen und zugleich immens wichtigen für die Band. Das Jahr 2009 war – milde ausgedrückt - ein schwieriges für die Band. John litt an einer persönlichen Krise, die zu schweren Schlafstörungen führte. Die unschönen Erfahrungen um diese Zustände werden in einigen Songs auf “Mavericks” widergespiegelt. Der Songschreibeprozess war diesmal ein anderer. Das Duo nahm sich viel Zeit, um mit und an dem Material zu arbeiten. Sie feilten an jedem Song ausufernd lange und detailverliebt, wie sie es noch nicht getan hatten. Nach ihrem Auftritt auf dem norwegischen Oyafestival 2009 schlossen die beiden sich in ihrem Hotelzimmer ein, um sich in Ruhe den knapp 200 Melodien, die John aufgenommen hatte, zu widmen. Zu diesem Zeitpunkt existierten nur die Single “What’s The Point” und der Song “Houses” als Demoversionen.

    Die 200 Melodien wurden gehört, kritisiert, bewertet, gekürzt und wieder aufgestockt. Erst danach konnte das eigentliche Proben beginnen. Bevor es ins Studio ging, sollte so viel Material, wie es nur irgendwie ging, schon fertig sein. Diesmal wollte man alles selbst in der Hand haben und entschied sich deshalb dafür, das Album selbst zu produzieren. Wenn sie doch mal Hilfe brauchten, wurde Lasse Mårtén um Rat gefragt – bekannt für seine Arbeit mit Lykke Li, Peter Bjorn & John, Anna Ternheim, Moneybrother und Sahara Hotnights. Der Titelsong “Mavericks” eröffnet die Platte und gibt einen guten Einblick in das, was Johnossi auf dem neuen Werk rüberbringen.

    So hat “Mavericks” zweierlei Bedeutung: Zum einen ist ”Mavericks” ein berühmter Fleck in Nordkalifornien, der allen Surfern aufgrund der wilden und hohen Wellen, die nirgends auf der Welt so schwer zu bezwingen sind wie hier, bekannt sein dürfte. Zum anderen bezeichnet das Wort “Maverick” eine Person, die sich für einen eigenen und ungewöhnlichen Lebensweg entschieden hat und diese Version auch konsequent verfolgt und lebt.

    Auf “Mavericks” reiten Johnossi auf einer Welle voller Kreativität, Eigensinnigkeit und Entschlossenheit. Alle, die den bekannten Johnossi-Sound lieben, werden sich in ihrer Liebe bestätigt fühlen, aber gleichzeitig auch eine komplett neue Seite des unverwechselbaren Duos hören und kennenlernen.

  • Johnossi | Johnossi 26.02.2008 | Johnossi - Biografie
    John + Ossi = Johnossi. Einfache Rechnung. „Johnossi ist das, was passiert, wenn John und ich gemeinsam Musik machen“ konkretisiert Oscar Bonde, genannt Ossi. Ossi kloppt mit Schmackes auf die Felle oder streichelt die Becken zärtlich mit dem Pinsel. Will heißen, er ist Drummer, und zwar ein guter. Ein spielerischer, variantenreicher, sich dabei nicht in den Vordergrund drängender Drummer. Und damit die perfekte Ergänzung für John Engelberg, der schon auf der Grundschule in Stockholm Ossis bester Kamerad war und der sich über die Teenagerjahre zu einem richtig guten, weil spielerischen und variantenreichen Sänger und Songwriter entwickeln sollte. Und zu einem so anerkannten Gitarristen, dass er – Achtung, Schwedenfans, jetzt kommt ein bisschen Namedropping – von Schwedens Superstar Håkan Hellström als Gitarrist für seine Liveband rekrutiert wurde, wo er die Rolle des für seine Solokarriere ausgestiegenen Timo Räisänen übernahm.

    Aber zurück zu Johnossi. Wie fing es an?
    John: „Ich hatte schon seit einiger Zeit Songs für mich geschrieben, alleine, auf der Akustikgitarre. Da fühlte ich mich aber ziemlich eingeschränkt. Ich wollte endlich auch mal so richtig losrocken und dafür braucht es einfach fiese Drums. Ich wußte ja, dass Ossi ein sehr guter Drummer ist und dass er viele andere Musiker kannte. Also habe ich ihn eines Tages angerufen und wir haben ausgemacht, mal probeweise gemeinsam zu spielen und zu gucken, was passiert.“ Ossi übernimmt. „Schon beim ersten Mal waren wir begeistert und überwältigt. Es saß einfach alles. Es war... perfekt. Es hat sich erübrigt, noch andere Musiker ins Boot zu holen. Was wir beide nur mit Gitarre und Drums erreichen konnten, reichte ja völlig.“ Überhaupt hat so eine Besetzung als Duo nur Vorteile. Ossi: „Ich habe ja schon in verschiedenen anderen Bands gespielt... da streiten sich dann fünf Leute und jeder hat eine andere Meinung darüber, wo’s hingehen soll. Hier streiten wir nur zu zweit, das ist konstruktiver.“ Er überlegt kurz. „Nein, wir streiten ja gar nicht. Wir sind unsere besten Freunde. Und musikalisch sind wir sowieso immer der gleichen Meinung.“

    Ein Gitarre/Drums-Duo also. Halt, da war doch was? Richtig, es drängt sich ein Vergleich auf. Der Formulierung „die schwedischen White Stripes“ stehen Ossi und John natürlich sehr skeptisch gegenüber. „Ich meine, klar, den Vergleich hören wir oft“ wählt John bedächtig seine Worte, „Die White Stripes sind klasse und es ist ja auch gewissermaßen eine Ehre, mit ihnen verglichen zu werden. Aber was sich da bei uns entwickelt hat, das kam von selbst. Es hat nichts damit zu tun, dass es die White Stripes gibt und da legen wir schon Wert drauf.“ Ossi wirkt genervt. „Die Leute werden doch einen Song hoffentlich nicht danach beurteilen, wie viele Mitglieder in der Band spielen. Ist doch wurscht, ob zwei Mitglieder, fünf oder zwanzig. Hauptsache, der Song ist gut.“
    Das wiederum wird bei Johnossi keiner bezweifeln, denn ihre Songs sind famos. Prägnant, rund, dreckig, direkt, poppig, peppig, smart, verspielt. Da wird losgefetzt im „Execution Song“, da darf mitgeschnippt werden bei „Man Must Dance“, da darf man sich an Herz greifen zu Schleichern wie „Family Values“ oder „The Lottery“. Letzterer Song auch ein Beispiel für Johns Pfiffigkeit als Texter – ein Song übers Einsamsein wird ins Positive gewendet, denn die künftige Herzdame wird, so der Refrain „die Lotterie gewinnen“, wenn sie sich denn für John entscheidet. Bei der ersten Single „Execution Song“ wiederum geht es, so John, „natürlich nicht darum, jemandem etwas anzutun. Es ist ein Teil meiner Persönlichkeit, mit dem ich in dem Text abschließe. Den Teil von mir, der schüchtern und ängstlich ist. Der sich Dinge entgehen läßt, weil er nicht traut, danach zu fragen. Ich wollte nicht mehr so sein, also habe ich diesen Song geschrieben, der mir sagen soll: Schluss damit. Er ist also durchwegs positiv, es ist ein Song über Aufbruchsstimmung.“

    Mit Liedern wie diesen konnten Johnossi dann auch selbst in der bekanntlich schier unüberschaubaren schwedischen Musiklandschaft schnell für Furore sorgen. „Schon nach unserem dritten Gig hatten wir einen Plattenvertrag“ staunt John heute noch. Ein Vertrag allerdings, mit dem die beiden nicht glücklich werden sollten: „Es war ein winziges Label, das einfach keine Ahnung hatte. Die machten null Promotion. Sie freuten sich, wenn wir wieder eine tolle Livekritik bekommen hatten, aber taten selbst gar nichts.“ Ossi: „Und als die Erstauflage ausverkauft war, preßten sie einfach nicht mehr nach. Sie waren zufrieden. Wir hatten ihre Erwartungen ja schon weit übertroffen.“ Er schüttelt den Kopf. „Wir starteten gerade so richtig durch, spielten immer größere Festivalauftritte, aber unsere Platte konnte man nirgends mehr kaufen.“
    Dieser Vertrag ist inzwischen zum Glück Geschichte. V2 hat übernommen, das re-releaste Debütalbum steht wieder in den skandinavischen Läden und wird ab September auch auf die weiteren „Territories“ losgelassen. Bei einem ersten Deutschlandtrip im Rahmen der „Haldern geht zelten“ - Tour haben John und Ossi als unbeschriebenes Blatt schon für offen stehende Kiefer gesorgt und so stehen die Zeichen heute auf Sturm: Mit der richtigen Unterstützung im Rücken werden Johnossi ab jetzt so richtig durchstarten. Prima Nachrichten für alle – außer für Håkan Hellström, der sich wohl wieder nach einem neuen Gitarristen umschauen muss

New Release

  • Mavericks
    VÖ: 30.04.2010
    Johnossi, Mavericks, 0602527359205
    Bravado Shop, More Than Music by Deutschrock Merchandise GmbH Umusic Shop Logo breit
    30.04.2010

    Johnossi

    Johnossi |

    Mavericks

    Mavericks

    VÖ: 30.04.2010

     | CD 0602527359205

    CD Tonträger Audio

    Format: CD

    (Album)

    Universal

    "Mavericks" ist das dritte Studioalbum der Schweden. Der Titel "Mavericks" eröffnet die Platte und bereitet einen auf das vor, was kommt und was man als Johnossi Fan zu schätzen gelernt hat: Kreativität, Eigensinnigkeit und Entschlossenheit. Das Album steckt voller Detailverliebtheit und der Titel "Mavericks" verrät schon worum es geht: zum einen steht das Wort "Maverick" für eine Person, die sich für einen eigenen und ungewöhnlichen Lebensweg entschieden hat und diese Version auch konsequent verfolgt und lebt und zum anderen ist Mavericks ein berühmter Fleck in Nordkalifornien, der allen Surfern aufgrund der wilden und hohen Wellen, die nirgends auf der Welt so schwer zu bezwingen sind wie hier, bekannt sein dürfte. Es geht um Konsequenz, Unbezwingbarkeit und Individualität. Und das kann man deutlich hören.

    CD

    (Album)

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