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  • Razorlight
    13.08.2004 Razorlight 13.08.2004

    Razorlight

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    13.08.2004

    Razorlight

    Razorlight

    Bereits 2004 haben Razorlight mit ihrem millionenfach verkauften Debütalbum "Up All Night" bewiesen, dass sie nicht nur in der Presse wie eine Bombe einschlagen, sondern auch dem letzten Hans und Franz eine Lektion in Sachen Talent und Ambition erteilen können. Genau dies stellten sie zwei Jahre später auch mit ihrem zweiten Werk "Razorlight" unter Beweis.

    Die erste Single "In The Morning" vereint die elementaren Persönlichkeiten, die Razorlight ausmachen. Johnny Borrell's Ambition für großes Songwriting wurde durch die Ankunft des "neuen" Drummers Andy Burrows noch mal auf eine höhere Stufe gestellt. Zusammen mit dem Bassisten Carl Dalemo und dem Gitaristen Björn Ågren, hat sich die Band über ihre Indie-Wurzeln hinaus entwickelt.

  • White Lies
    18.09.1998 White Lies 18.09.1998

    White Lies

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    18.09.1998

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  • Mando Diao
    31.05.2005 Mando Diao 31.05.2005

    Mando Diao

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    31.05.2005

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  • The Killers
    16.06.2004 The Killers 16.06.2004

    The Killers

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    16.06.2004

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  • Yeah Yeah Yeahs
    07.03.2003 Yeah Yeah Yeahs 07.03.2003

    Yeah Yeah Yeahs

    Yeah Yeah Yeahs

    07.03.2003

    Yeah Yeah Yeahs

    Yeah Yeah Yeahs

    Um die ohnehin kurze Geschichte auch kurz zu erzählen: die Yeah Yeah Yeahs gibt es seit zweieinhalb Jahren - seit dem Abend, als sich Karen O (Vocals) und Nick Zimmer (Guitar) in Williamsburgh, Brooklyn in einer Bar kennen lernten.

    Sie schrieben einige schöne akustische Folksongs, bis dann irgendwann die Erkenntnis einschlug, dass sie die beste Rock`n´Roll, Art-punk, Disco-Sleaze wie-auch-immer-man-es-nennen-mag Band der Stadt sein könnten. Also haben sie noch Brian Chase (Drums), einen alten College-Freund von Karin, angerufen, damit er die kleine Gruppe mit Rückgrat und feurigen Beats anreichert. Einen Bassisten brauchten sie nicht, da Nick schon immer mit zwei Verstärkern spielt.

  • Snow Patrol
    09.09.2003 Snow Patrol 09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    09.09.2003

    Snow Patrol

    Snow Patrol

    Snow Patrol haben bereits einmal bewiesen, was in ihnen steckt. Vor gut zwei Jahren wurde ihre unvergessene Hymne über Liebe und Verlangen, "Run", veröffentlicht und katapultierte das Album "Final Straw" auf Platz drei der Albumcharts. Nachdem sie zu jenem Zeitpunkt bereits zehn Jahre als Band existiert hatten, war es die Kombination von Selbstbewusstsein, harter Arbeit und ihrer mitreißenden Mixtur aus verzerrtem britischem Rock und US-Alternative Gitarren-Pop, die Snow Patrol an die Spitze brachte.

    Gary Lightbody, seines Zeichens Sänger und Chef-Songwriter von Snow Patrol ist überzeugt, dass sich das Publikum seiner Band fast so fühlt, als sei es mit der Band befreundet. Der Beweis für seine These ist das Album "Eyes Open" - denn es ist eine Ansammlung von Songs geworden, die sämtliche Versprechen des Vorgängers "Final Straw" einlöst und sogar übertrifft. Ohne Frage ist "Chasing Cars" der atemberaubendste Track des Albums, in dem zugleich auch der innere Geist von "Eyes Open" liegt. Vielleicht liegt das auch an der Botschaft dieses Songs, denn laut Lightbody ist es "das reinste und aufrichtigste Liebeslied", das er je geschrieben hat.

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Mando Diao Eyecatcher

News

  • 07.12.2009
    Mando Diao | Mando Diao Mando Diao 07.12.2009 | "Give Me Fire" zum besten Vertigo-Album des Jahres wählen
    Mando Diao, "Give Me Fire" zum besten Vertigo-Album des Jahres wählen

    Beim Vertigo Jahrespoll werden derzeit die besten Alben des Jahres 2009 gewählt. Unterstütze Mando Diao mit "Give Me Fire", nebenbei kannst du ein fettes Paket mit 10 Album-CDs deiner Wahl gewinnen!

    --> Zum Vertigo Jahrespoll 09

  • 01.12.2009
    Mando Diao | Mando Diao Mando Diao 01.12.2009 | Live beim Popstars Finale!
    Mando Diao, Live beim Popstars Finale!

    Das große Finale der Castingshow "Popstars - Du & Ich" findest am 10. Dezember in der König-Pilsner-Arena in Oberhausen statt. Neben den Finalkandidaten, werden dort unter anderem auch Mando Diao live auftreten. Für die Veranstaltung werden um die 12.000 Zuschauer in der Halle erwartet. Wer nicht live vor Ort sein kann, kann sich das Spektakel, inklusive Live-Auftritt unserer Lieblings-Schweden, am 10. Dezember ab 20:15 Uhr auf ProSieben ansehen. 

  • 28.08.2009
    Mando Diao | Mando Diao Mando Diao 28.08.2009 | Rückblick aufs St Gallen Festival
    Mando Diao, Rückblick aufs St Gallen Festival

    Auf dem Open Air St. Gallen rockten Yeah Yeah Yeahs, Johnossi, Cold War Kids und Mando Diao die Bühne.

    Eines muss man Karen O., Sängerin der Yeah Yeah Yeahs,  lassen: Sie weiss, wie man mit sexy Posen das Publikum in den Bann zieht. Anlässlich des Open Air in St. Gallen legte die Frontfrau am vergangenen Wochenende eine Performence hin, die an Wildheit kaum zu überbieten war. Vermummt betritt sie am Freitag gegen Mitternacht die Bühne. Die Maske auf ihrem Kopf leuchtet grell. Karen O. wirkt wie ein Elektropunk-Alien. Als erste Beats erklingen, reißt die Sängerin die Maske theatralisch vom Kopf. Das Publikum jubelt.

    Was folgt ist eine energiegeladene Show. In den vordersten Reihen pogen die Menschen. Karen wechselt derweil während des Konzerts mehrmals ihr Bühnenkostüm. Gespielt werden überwiegend Lieder aus ihrem aktuellen Album "It's Blitz". Aber auch Hits wie "Down Boy" fehlen nicht.

    Während des Auftritts fühlt sich Karen immer sicherer. Mal steckt sie sich das Mikrophon in den Mund, mal streckt sie es wie ein königliches Zepter über ihren Kopf. Die Yeah Yeah Yeahs hinterlassen nach gut 90 Minuten ein erschöpftes, aber glückliches Publikum. Doch Zeit zum ausruhen bleibt nur wenig.

    >> Festival-Bilder der Yeah Yeah Yeahs

    Kurze Zeit später betreten die Cold War Kids gegen zwei Uhr morgens die Bühne. Ihr Auftritt beginnt ruhiger, stürmt nicht gleich wie jener der Yeah Yeah Yeahs nach vorne los und überfährt das Publikum. Die Amerikaner geben sich verspielter, schweifen etwas mehr aus. Verlieren sich in den Melodien. Das Publikum taucht verzaubert in ihnen ab. Die Cold War Kids sind ein gelungener Ausklang des ersten Tages.

    >> Festival-Bilder der Cold War Kids

    Am Samstag dürfen Johnossi ran, die kurzfristig für Biffy Clyro eingesprungen sind. "Wir haben erst vorgestern für diesen Gig zugesagt", sagt John Engelbert während des Konzerts. Es ist schon erstaunlich, wie viel Engelberg aus seiner akustischen Gitarre rausholt. Beim Konzert von John und Ossi (Schlagzeug) vermisst man nichts. Keinen Bassisten, keinen zweiten Gitarristen. Dass sie in der Schweiz keine Unbekannten sind, zeigt der Song "18 Karat Gold", bei dem die Fans lauthals mitsingen.

    Den Abschluss des Festivals bilden am Sonntag Mando Diao. Was soll man zu ihnen noch groß sagen? Mando Diao sind einfach eine gute Live-Band. Die Rockstar-Attitüde passt, der Sound drückt, die Mädchen schwärmen und Björn und Gustav schwitzen sich nass. Interessant ist, dass man Mando Diao im Gegensatz zu vielen anderen Bands durchaus mehr als zweimal Mal anschauen kann, ohne dass es langweilig wird.

    >> Festival-Bilder von Johnossi

    Zu weiteren Highlights des Festivals gehörte sicher der Auftritt der Schweizer Singer- Songwriterin Sophie Hunger. Herzergreifend waren ihre Stücke mit Klavier und Gitarre. Hunger zeigte, dass sie zum Besten gehört, was die Schweiz zurzeit zu bieten hat und sie sich durchaus mit Songwriterinnen wie AnnaTernheim oder Regina Spektort messen kann. Aber auch die wunderbaren Polarkreis 18 lockten noch morgens um zwei Uhr hunderte Menschen vor die Bühne. Die großen Headliner wie Nine Inch Nails oder Cypress Hill vermochten nicht so recht, das Publikum zu erreichen. Kleinere Bands hatten es da schon leichter. Wie zum Beispiel Birdy Nam Nam aus Frankreich, die Freitagnacht ein schweißtreibendes Electro-Set auflegten. Oder die Engländer von Metronomy, die wie die Klaxons klangen und das Herz von Menschen in Röhrenjeans höher schlagen ließen.

    Insgesamt ist zu wünschen, dass sich die Veranstalter im nächsten Jahr noch mehr auf die Indie-Schiene konzentrieren. Warum spielen zum Beispiel Glasvegas oder die tollen White Lies in diesem Jahr auf einem anderen Schweizer Festival und nicht in St.Gallen? (Electro)-Indie ist in St.Gallen chic. Das zeigten Metronomy, Cold War Kids oder Birdy Nam Nam eindrücklich.

  • 23.07.2009
    Mando Diao | Mando Diao Mando Diao 23.07.2009 | Mando Diao bei "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten"
    Mando Diao, Mando Diao bei "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten"

    Mando Diao sind sind am 23. und 24. Juli in Gastrollen bei "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten" auf RTL zu sehen. Das sollte man sich nicht entgehen lassen.

New Release

  • Give Me Fire - Winter Edition
    VÖ: 11.12.2009
    Mando Diao, Give Me Fire - Winter Edition, 0602527262772
    Bravado Shop, More Than Music by Deutschrock Merchandise GmbH Umusic Shop Logo breit
    11.12.2009

    Mando Diao

    Mando Diao |

    Give Me Fire - Winter Edition

    Give Me Fire - Winter Edition

    VÖ: 11.12.2009

     | CD/DVD (gemischt mehr CDs) 0602527262772

    CD/DVD (gemischt mehr CDs) Tonträger Audio

    Format: CD

    (Album)

    Vertigo Berlin

    Mando Diao bedanken sich bei Ihren Fans mit einer umfangreichen und limitierten Special Winter Edition von "Give Me Fire" zur Weihnachtszeit. Verpackt in einer schönen Box, erscheint nun erstmals neben den Songs von "Give Me Fire" die wunderschöne Ballade "Nothing Without You". Zusätzlich enthält diese Sonderausgabe sieben beeindruckende B-Seiten, 5 Fotomotive als Postkarte, ein exklusives Fanposter zur Einstimmung auf die winterliche Jahreszeit und eine bisher unveröffentlichte und faktenreiche Dokumentation auf DVD über die Arbeit und das Leben der fünf Schweden.

    "Frohe Weihnachten!" sagt Deutschland, "God Jul!" wünschen Mando Diao.

    CD

    (Album)

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Mando Diao Mando Diao - Mean Street
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